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Das Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen ist der Ursprung und das Herzstück der Sammlung des 1823 gegründeten Kunstvereins. Mit über 220.000 Werken zählt es heute zu den bedeutendsten graphischen Sammlungen Deutschlands. Der Bestand umfasst Zeichnungen, Druckgraphiken, Aquarelle, Fotos und mehr aus sieben Jahrhunderten. Schwerpunkte liegen auf der Kunst der deutschen, niederländischen und italienischen Schulen vom 16. bis 18. Jahrhundert sowie der französischen und deutschen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Bedeutende Stiftungen, etwa von Hieronymus Klugkist, bereicherten die Sammlung um Werke von Dürer, Rembrandt, Goya und Toulouse-Lautrec. Auch die Klassische Moderne, Kunst nach 1945 sowie frühe Computergraphik sind stark vertreten. Die Sammlung wird kontinuierlich bis in die Gegenwart erweitert.
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Das Bildindex.lab stellt tief erschlossene, wissenschaftliche Datensätze des Portals bildindex.de bereit. Die hochwertigen Metadaten beschreiben Objekte des kulturellen Erbes aus Kunst und Architektur. Die mit den Metadaten verknüpften Digitalisate dokumentieren die Objekte. Dieses Datenset enthält den mit offenen Lizenzen versehen Kern des Bildindex-Datenbestandes.
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Die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg betreut für die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die graphischen Sammlungen der Universität. Zu dem sehr wertvollen Bestand gehören unter anderem die graphischen Sammlungen aus markgräflichem Besitz. Der Großteil der rund 7.000 Blätter umfassenden markgräflichen Sammlungen gelangte 1805/1806 aus der Schlossbibliothek Ansbach zusammen mit dem Buchbestand als Schenkung König Friedrich Wilhelms III. von Preußen (1770-1840) an die damals noch preußische Friedrich-Alexander-Universität Erlangen. Neueste Forschungen lassen vermuten, dass ein kleinerer Teil - mehrere 100 Kupferstiche und Radierungen – nicht aus Ansbach stammt, sondern zur Hausbibliothek der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth gehörte und bereits 1743 im Jahr der Universitätsgründung in die Universitätsbibliothek kam. Die Handzeichnungen gelten als einziges unversehrt erhaltenes Zeugnis der großen Nürnberger Kunstsammlertradition. Kenner schätzen die rund 2.000 Blätter als eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen altdeutscher Zeichnungen. Den besonderen Rang verdankt das Ensemble nicht nur seinen Spitzenstücken, sondern auch seiner Herkunft. Nirgendwo finden sich so geschlossene und dichte Werkkomplexe zur deutschen Zeichnung des 15. und 16. Jahrhunderts. Neben Albrecht Dürer, der mit mehreren Zeichnungen vertreten ist, finden sich Blätter aller bedeutenden Künstler des späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit: Albrecht Altdorfer, Wolf Huber, Wolf Traut, Hans Schäufelein sowie ein großes Konvolut von Lucas Cranach dem Älteren, Lucas Cranach dem Jüngeren und deren Werkstatt. Die Erlanger Sammlung kann sich, was die nordeuropäische Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts betrifft, mit den großen graphischen Sammlungen dieser Welt messen. Unter den fast 5.000 Holzschnitten, Kupferstichen...
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